Nach der Prüfung ist vor dem Finanzstrafverfahren
»Jeder Bericht kommt ganz sicher zur Finanzstrafbehörde«

 

Informationsvideo zur strategischen Vertretung

Warum strategische Vertretung? – Rechtfertigungsgebot

Jeder Betriebsprüfungsbericht kommt ganz sicher zur Finanzstrafbehörde. Die damit verbundenen Feststellungen im Bericht, welche zu Nachzahlungen führen, werden auf eine finanzstrafrechtliche Verdachtslage geprüft. Dies kann zu einem verwaltungsbehördlichen oder gerichtlichen Finanzstrafverfahren führen. Wichtig ist daher, dass die Verdachtslage und die damit verbundenen finanzstrafrechtlichen „Brennpunkte“ erkannt, analysiert und in der Folge professionell agiert und im Rahmen einer Rechtfertigung die Verdachtslage bestmöglich entkräftet wird. Das heißt agieren und nicht zuwarten, bis der Brand nicht mehr zu löschen ist.

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Unsere Unterstützung – welches Thema brennt

Welches Thema brennt hängt davon ab, welche Gefahrenquellen im Rahmen einer Betriebsprüfung offensichtlich zum Vorschein kommen. Wichtig ist, dass die vorhandenen finanzstrafrechtlichen „Brennpunkte“ (ua Einkommensteuerverkürzungen, verdeckte Gewinnausschüttungen, Schwarzumsätze) erkannt, spiegelbildlich einer Außenprüfung analysiert und einer Lösung zugeführt werden.